Was kann man gegen eine verminderte Gelenkbeweglichkeit tun?
Leider ist es nicht immer möglich, verminderte Gelenkbeweglichkeit bei einem Hund ganz zu vermeiden. Es gibt jedoch zahlreiche Massnahmen, mit denen eine Verminderung der Gelenkbeweglichkeit verbessert oder die Gelenkbeweglichkeit von morgen aufrechterhalten werden kann.
Vermeidung von Übergewicht:
Zu hohes Körpergewicht kann die Symptome verminderter Gelenkbeweglichkeit durch die zusätzliche Belastung der Gelenke verstärken. Deshalb ist darauf zu achten, dass Ihr Hund sein Idealgewicht hält. Bereits übergewichtige Hunde sollten ihr Körpergewicht reduzieren.
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Das richtige Mass an Bewegung:
Der beste Weg, die Gelenkbeweglichkeit zu erhalten, ist eine Ihrem Hund angepasste körperliche Bewegung. Schwimmen ist ein hervorragendes Training, um die Muskulatur zu stärken, ohne die Gelenke durch das Körpergewicht zu belasten. In einigen Fällen können auch physio-therapeutische Massnahmen, den Trainingsplan ergänzen.
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Fütterung:
Auch eine richtige, konsequente Diät kann zu einer Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit sowie zur Gelenkbeweglichkeit von morgen beitragen. Grundsätzlich gilt zu beachten:
Fütterung einer ausgewogenen Ernährung
Einhalten der empfohlenen Futtermenge. Bis 18 Monate ist darauf zu achten, dass das Gewicht an der unteren Grenze bleibt. Dabei ist zu bemerken, dass eine Gewichtsreduktion zu 90% über reduziertes Futter und nur zu 10% über gesteigerte Aktivität stattfindet.
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Wenn Ihr Hund plötzlich Lahmheitssymptome aufweist, sollten Sie auf jeden Fall einen Tierarzt aufsuchen. Was kann ich generell bei jungen Hunden tun, um die Gelenkbeweglichkeit von morgen zu erhalten?
Fütterung
Bei Welpen und Junghunden sollte die Fütterung dem Alter angepasst sein. Wenn Sie eine handelsübliche Vollnahrung verwenden, sollte von zusätzlichen Gaben von Vitaminen und Mineralstoffen abgesehen werden.
Zu hohe Calciumgaben zum Beispiel können nämlich zu Wachstumsstörungen führen und auch ein „Zuviel“ an Energie kann Gelenkprobleme aufgrund von zu schnellem Wachstum hervorrufen.
Bewegung
Der unbändige Bewegungsdrang bei Auslauf und Spaziergängen von jungen Hunden sollte in Grenzen gehalten werden. Ruhige Spaziergänge sind besser als ausschliesslich wildes Toben mit Artgenossen und im Allgemeinen sind mehrmalige kurze Spaziergänge besser als nur ein langer pro Tag. Die Dauer der Spaziergänge sollte langsam gesteigert werden – ein 8 Monate alter Hund kann bei sorgfältigem Aufbau durchaus bereits eine Stunde laufen. Es gilt jedoch immer, auf Müdigkeitserscheinungen wie Absitzen oder Hinterhertrödeln zu achten und gegebenenfalls den Spaziergang abzubrechen.
Spielen mit anderen Hunden: Beim Spielen mit anderen Hunden sollten die Grössenverhältnisse angepasst sein und auch hier sollte das Spiel abgebrochen werden, wenn ein „Mitspieler“ Ermüdungsanzeichen zeigt.
Beim Welpen gilt: pro Alterswoche 1 min Spaziergang. Das heisst, dass man einem ca. halbjährigen Welpen rund 25 min am Stück spazieren gehen darf.
Worauf soll ich bei älteren Hunden achten?
Bewegung
Mehrere kleine Spaziergänge pro Tag mit gleich bleibender Belastung sind wichtig.
Ältere Hunde sollten etwas kürzer treten und sich nicht mehr so verausgaben wie ein junger Hund. Denn eine gleichmässige Bewegung schützt Gelenke, Muskeln und Bänder vor Überanstrengung.
Auch die Sehkraft lässt bei älteren Hunden nach. Achten Sie also darauf, sich bei Spaziergängen nicht allzu weit von Ihrem Hund zu entfernen.
Verzichten Sie auf Spaziergänge, wenn das Wetter extrem heiss oder kalt ist.
Sie können noch vieles mehr tun, um die Gelenkbeweglichkeit Ihres Hundes zu unterstützen und sein Wohlbefinden zu steigern.
Hunde brauchen in verschiedenen Lebensabschnitten, wie wir Menschen, eine gute, vielseitige Pflege. Deshalb ist Ihr Liebling, von der übermütigen Welpe bis zum gemütlichen Rentner, auf Ihre Fürsorge angewiesen, damit auch er ein fröhliches, aktives Leben geniessen kann.
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